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Packende Partie – knappe Niederlage. PCF verliert gegen die Lions.

Auch die neue Spielgemeinschaft unterlag in ihrem ersten Ligaspiel

Ein langer Futsaltag in Mülheim endete mit Niederlagen für beide Teams des PCF Mülheim. In der gut gefüllten Halle an der Von-der-Tann-Straße überließen die Mülheimer Hallenkicker die Punkte den Gastvereinen.

Packend, hochklassig, emotional. Was die beiden Mannschaften des PCF Mülheim und der Lions Düsseldorf zeigten, war Futsal auf sehr hohem Niveau. 4:2 stand es am Ende für die Hauptstädter, die einen Tick cleverer und abgezockter agierten als der PCF.

PCF 5.9.15-2

Kurz vor dem Anschluss. Haralambos Simeonidis beim Torabschluss beim Stand von 1:3.

Mit einem 3:1 Rückstand ging es für den PCF in die letzten fünf Minuten. Das Spiel war völlig offen. Die Mülheimer agierten mit dem „Flying Goalkeeper“ wobei der Torwart für einen zusätzlichen Feldspieler geopfert wird. „Durch diese taktische Variante hatten wir die Gäste im Griff und kamen immer wieder zu guten Abschlüssen“, so PCF Vorsitzender Alexander Prim. Mitten in der entscheidenden Druckphase gab es ein Ballverlust des PCF, dessen Folge ein PCF Akteur durch ein taktisches Foul zu umgehen versuchte. Der Feldverweis mit der gelb-roten Karte und eine daraus resultierende Unterzahl der Mülheimer waren die Folge. „Eine harte, aber vertretbare Entscheidung“, urteilt Prim. „Die Unterzahl in dieser Phase hat uns leider das Genick gebrochen“. Tatsächlich nutzen die Gäste im Stile eines Topteams die Überzahl für den Treffer zum entscheidenden 4:1. „Das wir direkt im Gegenzug nochmal rankommen, zeigt die Moral und den unbedingten Willen des Teams.“ Beide Treffer der Mülheimer erzielte Giuliano Sestu.

Die hektische Schlussphase verlief trotz hochkarätiger Torchancen auf beiden Seiten ohne weitere Torerfolge. „Der Ärger über die Niederlage wich nach dem Spiel schnell dem Stolz über eine sehr starke Leistung“, so Prim. Was als Ärgernis bis zum nächsten Spiel fortdauern wird, sind die beiden gelb-roten Karten, die sich der PCF noch in der Schluss Minute einhandelte. „Nun sind drei Stammakteure bei nächsten Spiel gegen die Bulls aus Dinslaken gesperrt“, blickt Prim voraus. „Das ist eine hohe Bürde, aber wir haben mittlerweile auch in der Breite genug Qualität, um dies auffangen zu können“. Ankick wird am kommenden Samstag um 13:00 in der Halle Schonnebeckhöfe in Essen sein.

Auch die neue Futsalspielgemeinschaft Ruhrgebiet West konnte ihr erstes Ligaspiel nicht gewinnen. Mit 7:4 siegten die Gäste aus Kleve insgesamt verdient. „Die Spielgemeinschaft ist ein Projekt, in dem unsere Kicker der Zweiten Reihe gemeinsam mit Spielern aus Essen und Duisburg auflaufen“, erläutert Prim. „Das Team muss sich erst noch finden und aufeinander einspielen. Das braucht Zeit.“Auch die FSG Ruhrgebiet West spiel am kommenden Samstag in Essen, Schonnebeckhöfe. Ankick wird um 15:00 Uhr sein.

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